Inside AfD - Thorheiten

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„Solche Differenzierungen will bei der AfD niemand hören. Die Angst wachzuhalten, auch wenn Fakten sie nicht zu begründen vermögen, ist das Lebenselixier der AfD.“ (1)

Abrechnung mit einer Polit-Sekte?

Mit ihrem "Bericht einer Aussteigerin" legt die ehemalige AfD-Politikerin Franziska Schreiber eine lesenswerte Innenansicht - "Inside Afd" vor. Angesichts ihrer bisweilen mehr als verstörenden Erlebnisse ist es nicht sonderlich überraschend, dass die Aufarbeitung ihres Werdegangs in der Partei persönlich gerät. Weil dabei nun Informationen aus Partei-internen Chats und Gesprächen in vertrauter Runde den Weg an die Öffentlichkeit finden, vermuten nicht nur die namentlich genannten Personen eine Abrechnung. Es steht also außer Frage, dass es sich um einen im ursprünglichen Sinne des Wortes fragwürdigen Bericht handelt: Er wirft in der Tat zahlreiche Fragen auf.

Partei oder Sekte?

Hinter dem plakativen Buchtitel verbirgt sich eine überraschend stringent geschriebene Rückschau auf den Weg der Autorin in die Partei und in verschiedene Konstellationen zwischen Basis und Spitze. Offenbar hatte sie von 2013 bis 2017 viel Zeit und Engagement auf diesem Weg investiert – und wurde dabei wohl immer unausweichlicher von der Ahnung beschlichen, eher in sektenähnliche Zusammenhänge als in eine demokratische Partei geraten zu sein. Ihr Verdacht spiegelt sich im – bereits viel kritisierten – Untertitel des Buchs: "Der Bericht einer Aussteigerin". Inwiefern es sich dabei um eine etwas zu dramatische Zuspitzung ihrer öffentlichkeitswirksam vollzogenen Abkehr von der Partei handelt, mag jeder für sich selbst entscheiden, der sich die Kommentierung dieses Schrittes anschaut, inklusive der darin verlautbarten, häufig unfreundlichen bis - im Einzelfall? - hasserfüllten Wünsche. Es kann jedoch kein Zweifel daran bestehen, dass es "inside AfD" zahlreiche Menschen gibt, die sich über "Ausstiege" von vermeintlichen "Verrätern" freuen.

Eine authentische Rückschau?

Ob die Auseinandersetzung Schreibers mit ihrer eigenen Blauäugigkeit durchweg authentisch und ehrlich geraten ist, lässt sich für Außenstehende natürlich nicht hundertprozentig verifizieren. Es sollte auf der Hand liegen, dass eine solche – hier verschriftlichte – Auseinandersetzung ähnlichen Mechanismen unterliegen dürfte, wie sie in der Psychologie im Hinblick auf unsere Erinnerungsprozesse prinzipiell unumstritten sind: Wir alle erinnern selektiv, persönlich gefärbt und keineswegs das, was "wirklich" war, sondern das, was für unsere eigene Rekonstruktion der Vergangenheit passt und Sinn ergibt, und zwar im Hinblick auf unsere aktuelle Situation. Sprich: Wir schönen unsere Erinnerungen gewöhnlich zu unseren eigenen Gunsten. Und angesichts ihrer bisherigen Einlassungen im politischen Diskurs wäre es nur allzu nachvollziehbar, wenn die Autorin so manche von ihr selbst getroffene propagandistische Aussage vergessen würde. Vor diesem Hintergrund ist es umso bemerkenswerter, dass Franziska Schreiber sich nicht durchweg für eine simple, polarisierende Beschreibung von Menschen entschieden hat. Stattdessen ringt sie spürbar darum, verschiedene Entwicklungen im Kleinen, also im individuell Zwischenmenschlichen, sowie im Großen, in der Partei und ihren Flügeln, nachzuvollziehen – und sich somit ihre eigenen blinden Flecken, ihre Ängste und die Verengung ihrer eigenen Wahrnehmung zu erklären. Ob ihre gelegentlich süffisanten Kommentare Teil ihrer persönlichen Verarbeitung von mitunter frustrierenden bis würdelosen Erfahrungen sind, bleibt zu vermuten. Auch in dieser Hinsicht ist bemerkenswert, dass Schreiber zu differenzieren versucht. So lässt sie einerseits keinen Zweifel an der ideologischen Ausrichtung von Björn Höcke, der mit seinen Reden eine "Sucht nach dem Untergang" (2) bediene, Liberale aus der Partei vertreibe, selbige somit radikalisiere, und "als Afd-Führer kaum mehr zu verhindern sei" (3). Andererseits kritisiert sie die Aktion des so genannten "Zentrums für politische Schönheit", dessen Aktivisten sie als "Traumtänzer" bezeichnet, die mit "völlig unreflektierten Aktionen" dem Angegriffenen die Möglichkeit eröffnen, sich als Märtyrer zu inszenieren. (4)

Hintergrund-Details aus erster bis zweiter Hand?

Gegen ihre Darstellung, der (seit 2014 vom Schuldienst beurlaubte) Geschichtslehrer Höcke habe mit einem befreundeten Verleger Reden von Joseph Göbbels studiert, um daraus Inspirationen für aktuelle Propaganda zu ziehen, wurden bereits juristische Schritte eingeleitet. Warum sie diese Behauptung trotz der erwartbaren Reaktion aufgestellt hat? Immerhin hatte das Magazin Monitor bereits 2015 Auszüge aus Reden von Goebbels und Höcke zum direkten Vergleich nebeneinander gestellt. Weitere Medien hatten diesen Vergleich aufgegriffen und publiziert, wobei sich eine Kommentierung für die meisten wohl bereits erübrigte. Diese Behauptung ist also im Grunde inhaltlich nahezu überflüssig, und bei einem Buch, dass dem Verlag zufolge im Hinblick auf rechtliche Fragen lektoriert wurde, erstaunt sie umso mehr. Was steckt dahinter - Übermut oder Berechnung?


Dass es sich mehr als nur Marketing-technisch lohnt, auf vermeintliches Glatteis zu begeben, hat allerdings der Beginn des Nachspiels der Treffen der ehemaligen Partei-Chefin Frauke Petry mit dem Vorsitzenden des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, veranschaulicht. Dazu später mehr – und mal abwarten, was da noch so alles folgt. Schreiber berichtet als ehemalige Vertraute Petrys aus deren engstem Umfeld, und in ihren Erinnerungen klingt immer noch eine bewundernde Verklärung ihres einstigen Vorbilds an, wobei auch – naturgemäß – blinde Flecken mehr als deutlich werden. Ob sie sich mit der Veröffentlichung bestimmter persönlicher Sachverhalte im Hinblick auf ihren weiteren Weg einen Gefallen tut, wage ich zu bezweifeln. Wer wird ihr in Zukunft Vertrauen schenken?
So fragwürdig es mir prinzipiell erscheint, aus internen Chats und Gesprächen zu zitieren (wobei mir auch nicht klar ist, wie genau Schreiber diese protokolliert hat), so wertvoll mögen dennoch einzelne Einblicke gerade für eine Auseinandersetzung mit jenen Menschen sein, die bestimmte Kritik bislang abwiegelten und die AfD innerhalb des demokratischen Spektrums wähnten. Die ehemalige JA-Vorsitzende liefert zahlreiche konkrete Beispiele für dumpfe Menschenverachtung, die sich rationalen Kategorien entzieht – etwa wenn ein Partei-Funktionär die Motivation des 77-fachen Mörders Anders Breivik zu verstehen und seinen Massenmord nachzuvollziehen sucht.

Verständnis – für das Unverständliche?

Ähnlich wie z.B. der Psychologe Hans Joachim Maaz vor ihr, unternimmt Schreiber einen (skizzenhaften) Versuch, die unterschiedliche seelische Ausgangslage von Ost- und Westdeutschen zu beleuchten. Damit sucht sie zu begründen, warum die AfD gerade im Osten Deutschlands bei verschiedenen – nicht nur seelischen – Nöten quasi symptomatisch erste (bzw. letzte) Wahl ist. Ohne nennenswerte Vertiefung bleibt es zwar beim Versuch, doch es wird deutlich, dass die Autorin nicht darauf abzielt, alle Mitglieder und Funktionäre über einen Kamm zu scheren. Stattdessen zeigt sie auf, welche Sorgen, Frustrationen und Befürchtungen dazu führen, seine Sehnsüchte auf eine Partei zu richten, die im Endeffekt vor allem eines macht: Verständnis zu signalisieren, indem sie genau jene Sorgen, Frustrationen und Ängste bestätigt – und unablässig verstärkt, ohne eigene Lösungen, Konstruktives oder gar Optimistisches anzubieten. Ohne, dass es ausdrücklich erwähnt wird, spiegelt Schreibers Rückblick die Lieblosigkeit bis Menschenverachtung einer Partei, die mit ihrer apokalyptischen Wahrnehmung das Gegenteil von dem bewirkt, was sie vorgibt: Sie verdichtet – mitunter unzweifelhaft große – Herausforderungen zu Horrorszenarien. Konstruktive Konzepte und Mut stiftende Lösungsansätze? Fehlanzeige.

„Frau Merkel hat die Sklaverei nach Deutschland gebracht.“

Stattdessen gab es Schreiber zufolge in der Öffentlichkeitsarbeit "einen Wettbewerb, wer die polarisierendsten Formulierungen und Grafiken produzierte. Wer bringt die AfD in die Schlagzeilen? Wer trifft den provokantesten, gerade noch verfassungskonformen Ton? Wer erntet die lautesten Empörungsschreie? Es ging darum, ein Thema so auf die Spitze zu treiben, dass unsere Anhänger jubelten, die Presse sich maximal echauffierte, die gemäßigten Wählerschichten sich nicht abwandten und die Justiz keinen Ansatzpunkt fand." (5) Als Sprecherin der Jungen Alternative gewöhnte sich Schreiber an eine Dynamik, die sie selbst antrieb, Pressemeldungen zu verfassen, deren einseitige Zuspitzung und Verkürzung sie heute fassungslos zurückblicken lässt: "Für die Pressemeldungen von damals schäme ich mich – wegen der offensichtlichen demagogischen Absicht, wegen des Verschweigens und Verdrehens von Fakten, wegen der Dramatisierung. Wenn ein Innenminister sagt: 'Wir werden Terrorakte nie hundertprozentig ausschließen können', dann machten wir daraus: 'Innenminister schließt Terrorakte nicht mehr aus.' Wir produzierten die AfD-Bildzeitung." (6) Einen Bericht der NDR Info Hörfunks über schwarzarbeitende Flüchtlinge brach die Autorin auf die These herunter, die Bundeskanzlerin habe die Sklaverei wiedereingeführt. Heuchlerisch nennt sie das heute.

Welche Reaktionen bewirkt der Bericht?

Die bisherigen Reaktionen auf den "ersten Insider-Bericht über die rechte Gefahr im Parlament" (so der großmäulige Klappentext) sprechen Bände: Was bei Skandalen in der Automobilindustrie funktioniert, kommt auch hier zum Zuge: Die so genannte „Salami-Taktik“. Zugegeben wird höchstens das nicht mehr zu Verheimlichende, und das auch nur scheibchenweise, beleidigt, zerknirscht und schmalllippig – also kein bisschen mutig oder offenherzig. Zum Wohl des deutschen Volkes? Vertrauen stiftend? - Im Gegenteil. Es sagt viel aus, wie Frauke Petry, der offenkundigen Falschaussage gegenüber dem Spiegel überführt, sich windet, diese einzugestehen. Und auch das Innenministerium gibt keinen Anlass zur Hoffnung, Vertrauen bei Bürgerinnen und Bürgern in die Arbeit von Herrn Maaßen und dem Verfassungsschutz aufzubauen. (7)
Die "Kritik" an Frau Schreiber erklingt nun vor allem aus einer Partei und ihrem Umfeld, in der offenbar einige Politiker weniger Probleme mit den "Jugendsünden" ihrer Mitarbeiter als mit einer ernsthaften und verantwortungsbewussten Auseinandersetzung haben. (8) Es bleibt jedem selbst überlassen, auf einschlägigen Seiten Reaktionen auf das Buch der jungen Autorin zu lesen, und sich zu fragen, wie viel Anstand, Nachsicht, Menschlichkeit – von Wohlwollen braucht keine Rede zu sein – ihr entgegen gebracht wird. Und was es über die - westlichen? / christlichen? / deutschen? - Werte der sie verurteilenden (vornehmlich) Männer aussagt, dass sie der jungen Frau einen Absturz in die Bedeutungslosigkeit – oder Schlimmeres – wünschen?
Es bleibt offenbar nicht nur bei Wut, Häme (über das nicht abgeschlossene Studium der Autorin, an dem sich viele genüsslich aufhängen) und Missgunst: Wenn ihr mitgeteilt wird, dass sie von Flüchtlingen vergewaltigt werden solle, bestätigt das einerseits den von ihr in Teilen der Partei wahrgenommenen Frauen verachtenden Duktus, der Schreiber zufolge vor allem im inoffiziellen Teil des Parteigeschehens zum Tragen kommt. Andererseits spiegelt eine solche Reaktion einmal mehr das angsterfüllte Weltbild von Menschen, die sich offenbar selbst verraten und verkauft fühlen, und nicht mehr wissen wohin mit ihrer Angst – und mit ihrem Hass.

Und nun...?

Mit ihrem "Bericht einer Aussteigerin" hat Franziska Schreiber ihre persönliche Innenansicht einer Partei vorgelegt, welche die innere Radikalisierung auch für Außenstehende nachvollziehbar werden lässt. Ihre um Differenzierung bemühte Darstellung von individuellen wie geteilten Kränkungen, sowie einer stets perpetuierten Zukunfts- und Verlustangst lässt Motive für die Unterstützung einer Partei erkennen, deren "Alternative" sich im Grunde darauf beschränkt, die komplexen Herausforderungen der Gegenwart mit einer Rückkehr zum idealisierten "guten, alten Deutschland" meistern zu wollen. Schreibers Innenansicht zeigt, dass dieses verklärte Deutschland je nach individueller Sicht rund 40 oder 60 Jahre, oder eben noch weiter zurückliegt. Das wirft Fragen auf, die von all jenen hoffnungsvoll und ermutigend beantwortet werden müssen, welche den spaltenden und zerstörerischen Einfluss der AfD mindern wollen: Wie lässt sich jenen Menschen, die sich fortwährend gekränkt fühlen und denen es an Zuversicht mangelt, wieder Mut machen? Wie können sie ernsthaft und würdevoll zu etwas Besserem eingeladen werden als einer ständig sich verdichtenden Spirale von gefühlter Bedrohung, Angst, Wut und Ausweglosigkeit? Wie kann es gelingen, Menschen aus ihren von Schreiber erfreulich selbstkritisch beschriebenen Echokammern hervorzulocken und ihnen Wahrnehmungen zu ermöglichen, die sie ihre Ängste überwinden lassen? Lassen sich diese Menschen überhaupt noch zur Teilnahme am Diskurs jenseits ihrer Echokammern ermuntern? Welche ehrlichen Eingeständnisse von Politikern anderer Parteien sind mehr als überfällig, um überhaupt eine Basis für erneute Begegnungen mit Verunsicherten und Wütenden zu schaffen?
Dass es kaum damit getan sein kann, sich seiner eigenen moralischen Überlegenheit selbstgerecht versichernd, darauf zu beschränken, alle Menschen in der AfD und ihrem Umfeld per se von oben herab zu diskreditieren und zu verurteilen, wird bei der Lektüre mehr als deutlich. Formen solcher keineswegs noblen Verachtung wird diese Partei, welche nicht nur das Wort „Alternative“ seines Inhalts beraubt und entleert, auch weiterhin für sich ausnutzen können. Und das würde letztlich bedeuten, dass Schreibers düstere Prognose weiterer Radikalisierung sich schneller bewahrheitet als die meisten vermuten.

Am Rande...

...sei erwähnt, dass mir die Autorin durch die Lektüre ihres Buches sowie aktuelle Medienbeiträge dazu kaum sympathisch geworden ist. Wahlempfehlung für die FDP, Selbstbezeichnung als "libertär", dazu noch Plädoyers für Schusswaffen zur Selbstverteidigung für Frauen - all das lässt mich auf Abstand gehen. Doch gehört es zum demokratischen Verständnis, nun mal auch eher weniger sympathischen Beiträgen Gehör zu schenken und nach halbwegs Brauchbarem abzuklopfen. Und da Frau Schreiber noch jung und offenbar zur Selbstkritik fähig ist, hege ich die Hoffnung, dass sie auch ihre aktuellen mitunter fragwürdigen Positionen überwindet.


Nachtrag (Oktober 2018):

Wie ursprünglich eingangs geschrieben, erachte ich "Inside AfD" als ein Buch, dass viele Fragen aufwirft. Eine der Fragen lautete: Warum stellte Schreiber eine Behauptung auf, bei der sie und der Verlag juristische Schritte erwarten können bzw. müssen, und die sie - wie sich zwischenzeitlich offenbar vor Gericht herausgestellt hat - nicht belegen können? Jedenfalls berichtet der im Buch genannte Verleger von einem entsprechenden Gerichtsurteil gegen die Autorin: "Franziska Schreiber (oder irgendjemand anderes) darf nicht mehr ungestraft behaupten, Björn Höcke und ich hätten Goebbels-Reden analysiert. Die entsprechende Passage, in der sie jemanden zitiert, der das behauptet haben soll, muss im Buch 'Inside AfD' getilgt werden, die Auslieferung muß gestoppt, die bereits ausgelieferten Bücher müssen zurückgerufen werden."(9) Während über das Bestseller-Buch vielerorts geschrieben und nach wie vor diskutiert wird, finden sich zu diesem juristischen Nachspiel vergleichsweise wenige Meldungen. Mit Blick auf den "öffentlichkeitswirksamen" Untertitel und den wie erwähnt stellenweise süffisanten Tenor gefällt mir diese Praxis der Bericht(nicht)erstattung nicht. So wird dieses Thema zum Beispiel in einem aktuellen Interview mit der Autorin in der Frankfurter Rundschau (10) nicht angesprochen. Welche Räume zur Inszenierung und "Reinwaschung" diese Praxis andernorts eröffnet, wird z.B. in einschlägigen Kommentarspalten mehr als deutlich.
Da für den Verlag und die Autorin offenbar bereits vor der Veröffentlichung des Buchs abzusehen war, dass es zu juristischen Schritten kommen würde, liegt nicht zuletzt die Frage nahe, mit welchen Aussagen sie vor Gericht rechneten? Wie wahrscheinlich schien es, dass der Verleger und der Politiker öffentlich "einräumen", sie hätten Reden von Goebbels zu Propaganda-Zwecken studiert? Es war und bleibt eine absurde Vorstellung.


1. Schreiber, Franziska: Inside AfD. Der Bericht einer Aussteigerin, München 2018, 88.
2. Ebenda, 164.
3. Ebenda, 174.
4. Ebenda, 183.
5. Ebenda, 190.
6. Ebenda.
7. Vgl. https://www.welt.de/politik/deutschland/article180963008/Verfassungsschutzchef-Innenministerium-bestaetigt-Treffen-Maassens-mit-Frauke-Petry.html, eingesehen am 21.08.2018.
8: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-03/afd-bundestag-mitarbeiter-rechtsextreme-identitaere-bewegung, eingesehen am 21.08.2018.
9: https://sezession.de/59425/vor-gericht-gegen-franziska-schreiber. Ebenfalls dazu berichtet die Mitteldeutsche Zeitung [und im Anschluss daran Der Spiegel]: https://www.mz-web.de/halle-saale/buch-muss-geaendert-werden-afd-aussteigerin-unterliegt-rechtem-verleger-kubitschek-31317890
10: http://www.fr.de/kultur/franziska-schreiber-die-afd-ist-so-radikal-wie-die-npd-aber-schlauer-a-1607322,0#artpager-1607322-1
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